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Puma

Puma Logo

Puma ist neben Nike und Adidas einer der weltweit größten Sportartikelhersteller. So konnte das Unternehmen 2015 5,3 Millionen Euro Gewinn einstreichen und verfügte in diesem Jahr über 10.982 Mitarbeiter. Ihr Sitz ist derzeit in Herzogenaurach, dem Ort, an dem auch Adidas seinen Sitz hatte. Und das ist kein Zufall, denn Puma und Nike wurden Von den Gebrüder Dassler gegründet.


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Nachdem sie ein gemeinsames Unternehmen (die Schuhfabrik Gebrüder Dassler) leiteten, trennten sie sich nach Meinungsverschiedenheiten und Rudolf Dassler gründete 1048 die Puma Rudolf Dassler Schuhfabrik, während sein Bruder „Adi“ Adidas gründete. Zunächst sollte die Firma Ruda (aus Rudolf Dassler) heißen, dies wurde aber wegen des besseren Klangs zu Puma abgewandelt.

Mitte der neunziger Jahr kam das Unternehmen in eine Krise weshalb der Verkauf von ausschließlich Sportartikeln um Mode- und Lifestyleprodukte ergänzt wurden.

Nachdem 2007 der französische Konzern Kering 62,1 Prozent der Puma-Aktien kaufte, wurde Puma 2011 in eine europäische Aktiengesellschaft umgewandelt und nannte sich dann PUMA SE.

Nachdem Bjørn Gulden, ein in Zürich geborener Norweger und ehemaliger Fußballspieler das Unternehmen seit 2013 führt, hat er das Unternehmen umgestellt. Puma konzentriert sich nun unter dem Leitbild „Forever faster“ darauf, die „schnellste Sportmarke der Welt“ zu werden. So konzentriert sich das Unternehmen auf die Kernsportkategorien Fußball, Running und Training, Golf und Motorsport. Sportinspirierte Lifestyleprodukte blieben trotzdem im Sortiment. Außerdem wurde die Produktion von Sportartikel fürs Rugby und Segeln eingestellt. Ende 2013 gehörten Kering 86% von Puma, der Rest befindet sich in Streubesitz.

Puma Freizeitschuh

Puma Freizeitschuh
Von Thomas Steiner – photo taken in Vienna, Austria with my Canon EOS 350D, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=764632

Der erste Fußballschuh von Puma nannte sich ATOM und kam 1948/49 heraus. Dassler hatte jedoch eine Idee und arbeitete 2 Jahr daran, bis endlich der erste Fußballschuh mit Schraubstollentechnik 1951 von erfahrenen Sportlern getestet wurde. Ein Jahr später ging dieser Schuh, der „SUPER ATOM“ in Serienproduktion. 1952/53 wurden diese Schuhe endlich das erste Mal auf dem Spielfeld eingesetzt. 1953 trugen sieben Spieler des 1. FC Kaiserslautern diese Schraubstollenschuhe. Sie wurden am 21. Juni deutscher Fußballmeister. Puma tat mit diesen Schraubstollenschuhen etwas gegen die hohe Verletzungsgefahr der „alten“ Besohlung bei Fußballspielern. Denn wenn diese Stollen abgenutzt waren, kamen Nägel zum Vorschein, die die Spieler gefährlich verletzten konnten. Bereits ein Jahr nach den „SUPER ATOM“ kam der Nachfolger „BRASIL“ heraus.

Schraubstollenschuhe waren in dieser Zeit eine Revolution. Die Stollen konnten das erste Mal gewechselt werden. So konnte jeder Spieler vor dem Spiel entscheiden ob er mit langen, kurzen oder mittleren Stollen spielen wollte. So deckte man erst vor ein Paar Jahren den Mythos auf, PUMA hätte die ersten Schraubstollenschuhe einst für die WM in Bern erfunden, dabei gab es sie bereits früher.

So erfand PUMA 1968 den legendären Fußballschuh KING, der erste mit Klettverschluss. 1994 erzielt der Konzern mit 25 Mio. DM den höchsten Gewinn der Unternehmensgeschichte.