Skip to main content

Superga

Superga Logo

Der italienischem Sportschuhhersteller Superga aus Turin begann, wie auch der Sportartikelhersteller Converse, mit einer Firma, in der sich alles um Gummi drehte. In diesem Fall war es der Reifenhersteller Walter Martiny, der 1911 mit der Produktion von Gummistiefeln begann.(Unten weiterlesen)


Superga 2790 Linea Up and Down, Damen Sneakers, Weiß

ab 64,00 € 74,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Superga 2790 Cotropew, Damen Sneakers, Weiß

59,88 € 89,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Superga 2750 Macramew, Damen Sneakers, Weiß

ab 49,95 € 74,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Superga 2750 Cotu Classic Unisex-Erwachsene Sneakers, Weiss

ab 37,99 € 59,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Dort hieß sein Unternhemen noch <i>Walter Martiny Industria Gomme </i>mit dem Sitz in Turin. 1925 erweiterte er seine Produktpalette um das Modell 2750, ein leichter Sportschuh auf Baumwoll-Obermaterial und vulkanisierte Gummisohle. Der erste Sneaker des Unternehmens war geboren. Ohne dass man es wusste, denn Sneaker wurden die Sportschuhe erst viel später, etwa Ende der 90er genannt. Der Name der Firma leitete sich aus dem Namen einer nahe gelegenen Wallfahrtskirche Superga ab. Ab 1934 produzierte Superga auch Modelle fürs Segeln und Tennis.

Weiße Sneaker der Marke Superga

Weiße Sneaker der Marke Superga
Von ConverseChucks – originally posted to Flickr as Superga White new 05, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6015232


Zunächst wurde Superga in Italien bekannt. Als Pirelli 1951 jedoch die Mehrheit an Superga besaß, stieg die produktion der Schuhe rasant auf 12 Millionen Stück pro Jahr an. In den 80ern wurde dann auch Kleidung und Wäsche für Herren und Damen zu den Produkten mit aufgenommen. In dieser Zeit kauften bei Sperga besonders Franzosen, Spanier und Deutsche ein. Die Schuhe erlangten in dieser zeit in Italien regelrechten Kultstatus. 1990 übernahm Superga die französische Sportmarke K-Way, jedoch wurde die Konkurrenz so groß, dass das Unternehmen in eine Kriese geriet. Die Pirelli-Gruppe verkaufte einen großen Teil des Unternehmens an die Mailänder Finanzgesellschaft Sopaf SpA. Ende der 90er erholte sich das Unternehmen und konnte wieder Gewinne vermelden. Doch schon Anfang 2000 kamen wieder schlechte Zeiten für die Firma und 2002 verkaufte Sopaf die Marke Superga an die Mailänder Sportswear-Firma Formula Sport Group für 12,5 Millionen Euro. 2007 wurde Superga dann schließlich von Turiner BasicNet SpA, mit einem italienischen Unternehmer als Chef, komplett gekauft. Du BasicNet gehören Kappa, Robe di Kappa, Superga, K-Way, Jesus Jeans, AnziBesson und Lanzera. 2011 wurden die Lizenzrechte für den nordameriakischen Markt an den amerikanischen Schuh-Designer Steve Madden vergeben, welcher die Zwillinge Mary-Kate und Ashley Olsenals Chef-Designerinnen für Superga Nordamerika verpflichtete.
Anfang der 2010er Jahre war Superga mit über 210 Monomarken-Geschäften, die vornehmlich als Franchise geführt wurden, weltweit in ca. 70 Ländern vertreten.
(Quelle:<a href=“https://de.wikipedia.org/wiki/Superga_(Schuhmarke)“>https://de.wikipedia.org/wiki/Superga_(Schuhmarke)</a>)